St. Johannes Spelle

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Kirche_neu, Reiner Baltes

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Reiner Baltes

Im Jahre 1970 wurde die Kirche St. Johannes mit ihren fast 700 Sitzplätzen eingeweiht. Ihr Pfarrpatron ist der Hl. Johannes der Täufer. Es ist nicht die erste Kirche in Spelle.

Eine wesentlich kleinere Kirche stand auf dem Brink. Sie erwies sich im Laufe der Jahre durch den enormen Wachstum der Bevölkerung in Spelle als zu klein. Mitte der 60iger Jahre entschied man sich für den Neubau in der Gestalt und Theologie des II. Vatikanischen Konzils.

Durch die Stellung der Umfassungswände und die Dachführung ist der Raum auf den Altarbereich hin orientiert. Altar und Ambo stehen beherrschend im Blickfeld der Gemeinde. Es ist der „Tisch des Wortes" und der „Tisch des Sakramentes" - so wie es das II. Vatikanische Konzil formuliert.

Altar, Reiner BaltesDer Altar ist frei umschreitbar aufgestellt und bildet den Mittelpunkt des Raumes. Die Plätze der Gläubigen sind um den Altar geordnet. Direkt über dem Altar zieht das Kreuz die Blicke auf sich und man erkennt die an den vier Enden der Kreuzbalken angebrachten symbolhaften Figuren.
 

Es sind die Zeichen der vier Evangelisten. So steht für Matthäus das Symbol 'Engel/Mensch', für Markus das des 'Löwen', Lukas wird das Symbol 'Stier' und Johannes das des 'Adlers' zugeteilt.

In enger Beziehung zum Altar steht als Ort der Verkündigung der Ambo, auf dessen Vorderfläche die Taube mit dem Zahlensymbol der Gaben des Heiligen Geistes eingehauen ist.
 

Tabernakelpfeiler, Reiner BaltesGut sichtbar, doch aus dem eigentlichen liturgischen Bereich herausgenommen, steht der Tabernakelpfeiler als Aufbewahrungsort der eucharistischen Gestalten außerhalb der Eucharistiefeier.

In der rechts seitlich vom Haupteingang liegenden Nische steht der Taufbrunnen. Sein Bronzedeckel zeigt in vier Darstellungen den Sündenfall, die Vertreibung aus dem Paradies, die Menschwerdung und den Kreuzestod Christi. Analog dem Baum im Paradies als dem Baum, von dem der Tod kam, ist das Kreuz Christi als Lebensbaum ausgebildet. In der Taufkapelle werden in jedem Jahr Bilder der Täuflinge gesammelt.

Hinter dem Aufgang zur Orgelempore wurde mit der Marienkapelle ein Ort für die private Andacht geschaffen; in ihr soll sich auch der einzelne Beter geborgen fühlen. Die aus hellem Lindenholz geschnitzte Marienfigur greift das echt marianische Thema auf, dass die Mutter ihr göttliches Kind dem Volk hinwendet. 

Taufbrunnen Spelle, Reiner BaltesMarienkapelle, Reiner Baltes

An der Rückwand sind in den Glasfenstern sehr anschaulich Heilige zu sehen. Es sind die 12 Apostel, dazu der Hl. Paulus, der Hl. Josef und der Hl. Johannes der Täufer Pfarrpatron der Kirche.
 

Orgel Spelle, Reiner BaltesBeherrschend im Rückraum der Kirche ist die große Orgel. Mit über 30 Registern und einem Schwellwerk ist sie vom Orgelbauer Matthias Kreienbrink (Osnabrück) für Orgelliteratur aller Epochen, auch der Moderne, ausgelegt worden.
 

Die Holzfigur im Altarraum der Kirche neben der Sakristeitür ist ebenfalls eine Darstellung des Pfarrpatrones. Johannes zeigt auf das Lamm. Diese Figur ist aus der Vorgängerkirche in Spelle.
 

Ikonen, Reiner Baltes1995 wurden an der Altarrückwand drei Ikonen angebracht. Sie zeigen in der Mitte den wiederkehrenden Christus. Er wird flankiert links von der Gottesmutter und rechts vom Hl. Johannes. Beide zeigen auf ihn, Christus, den König der Welt.

So ist im Altarraum Christus in dreifacher Gestalt gegenwärtig: das Kreuz zeigt seine irdische Gestalt, Tabernakel und Altar bergen seine Gestalt in Brot und Wein, solange wir leben. Die Ikone zeigt ihn, wie er wiederkommen wird am jüngsten Tag, um Himmel und Erde zu richten.
 

Spelle Seite, Reiner BaltesDie große Glasfront greift kein gestaltetes Thema auf. Der Künstler wollte einen lichtdurchfluteten Raum schaffen, der zum Licht hin offen ist, aber gleichzeitig die gottesdienstliche Versammlung in sich birgt. Die Gläser in den verschiedenen Farbtönen werden dieser Vorgabe gerecht.
 

Die Kirche St. Johannes der Täufer in Spelle lebt von der gottesdienstlichen Versammlung. Sie macht es leicht nachzuvollziehen, dass Gott sein Volk beruft und dass er die Menschen um sich versammelt. Er will sie lehren durch sein Wort und nähren in seinem Sakrament.

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Fotos v.o.n.u.: Reiner Baltes, o.A., o.A., Reiner Baltes, o.A., o.A., o.A., Reiner Baltes, Reiner Baltes, Reiner Baltes, Reiner Baltes, Reiner Baltes, Reiner Baltes, Reiner Baltes