veröffentlicht am 24.05.2018

Vater-Kind-Zelten der Kolpingfamilie Lünne

Am Pfingstwochenende veranstaltete die Kolpingfamilie Lünne ein Vater-Kind Zelten in Heitel am Heimathaus (alte Schule). An dem Event nahmen 16 Väter mit Ihren Kindern, 26 an der Zahl, teil. Am Freitag traf man sich gegen 17 Uhr am Oscar-Romero-Haus, um dann gemeinsam mit dem Rad nach Heitel zu fahren.

Nach der Ankunft in Heitel wurden als erstes die Zelte gemeinsam mit den Kindern aufgebaut. Zur Belohnung wurde Abends eine Wurst auf den Grill gelegt und es gab noch ein Eis für die Kinder. Danke an dieser Stelle an den Spender.

Am Samstag wurde dann gemeinsam gegen 8 Uhr gefrühstückt. Hierbei wurden dann auch die verschiedenen Erlebnisse aus der Nacht ausgetauscht. Neben dem Kuckuck, der ab ca. 3 Uhr Nachts versuchte sich lautstark bemerkbar zu machen, gab es wohl auch ein paar Schnarchhähne, welche gegen den Kuckuck konkurrieren wollten.

Nach dem Frühstück machten sich die Kinder mit Ihren Vätern zu Fuß auf den Weg zum Fußballgolf. Hier zeigten die Kinder Ihren Vätern wie man die Bälle richtig einlocht, sodass die Papas an diesem Vormittag eine Menge von Ihren Kindern lernen konnten. Bei strahlendem Sonnenschein machte man sich dann gegen Mittag auf den Weg zum Zeltplatz, wo dann auch gleich das Mittagessen bereit stand.

Die Mittagspause wurde dann von einigen Vätern genutzt um sich kurz noch einmal aufs Ohr zu legen bevor dann am Nachmittag die Mütter dazu kamen. Die Frauen brachten frischgebackenen Kuchen mit und die Kinder konnten ausgiebig von der ersten Nacht berichten .

Am Abend wurde dann gegrillt. Ein herzlicher Dank geht hiermit auch noch einmal an die Mütter die einen Kuchen oder Salat gespendet haben. Im Anschluss wurde dann gemeinsam das DFB-Pokalendspiel auf der Großleinwand geschaut .

Nach geselliger Runde wurden dann nach und nach die Zelte wieder bezogen und die Mütter fuhren wieder nach Hause.

Der Kuckuck und die Schnarchhähne waren übrigens auch in dieser Nacht wieder aktiv !

Nach dem Frühstück am Sonntag wurden dann gegen 10 Uhr die Zelte abgebaut und man war sich einig, dass man dieses Ereignis im nächsten Jahr wiederholen müsse.